Interviews mit

Du Hong
Jahrgang 1953, hat seit ihrer Kindheit den Rufnamen “Lena”.  Nach der Kulturrevolution hatte sie bei der chinesischen Armee eine Ausbildung zur Physiotherapeutin genossen. Sie arbeitete danach mehr als 18 Jahre als Qigong-Therapeutin im Sanatorium Qingdao (China). Nachdem sie sich 1990 ganz für die neue Heimat Deutschland entschieden hat, lehrt sie im deutschsprachigem Raum. Sie ist u. a. durch Veröffentlichungen von Lehrskripten, Artikeln in Fachzeitschriften und Videos über Qigong bekannt geworden. Sie gründete gemeinsam mit ihrem Mann Sui Qingbo das Laoshan Zentrum.
www.lebenspflege.de

TQJ 3/2014: »Harmonische Botschaft zwischen Lebenspflege und Medizin« – 40 Jahre Unterrichtserfahrung mit Qigong und Taijiquan. Interview von Ramona Heister.

Bruce Kumar Frantzis
begann als Jugendlicher mit Karate, Aikido, Judo, Jiujitsu, Shiatsu und Meditation. Er lebte viele Jahre in Japan, Hongkong, Taiwan und in der VR China und lernte verschiedene Taiji-Stile, Baguazhang und Xingyiquan. Zudem bildete er sich in Akupunktur und Tuina aus. Er folgte seinem Hauptlehrer Liu Hung Chieh als Linienhalter der »Wasser-Methode«, einer daoistischen Meditationsschule. Bruce Kumar Frantzis unterrichtet seit vielen Jahren überwiegend in den USA und Europa. Er ist Autor mehrerer Bücher.
www.energyarts.com

TQJ 1/2005: Innere Arbeit im Taijiquan

Gabriele von Guenther
Qigong-Lehrerin aus Hamburg, lernte Guolin Qigong bei Frau Wang Li, einer direkten Schülerin von Frau Guo Lin.

TQJ 3/2008Die Entdeckung der Einfachheit – 
Interview von Martina Petersen

Ömer Humbaraci
Jg. 1945, ist Brite und begann 1978 sich mit Taijiquan zu beschäftigen, besonders mit dessen mysteriösen inneren Techniken. 1993 gründete er das European Institute for T’ai Chi Studies e. V. in Hamburg. Er entwickelte den Forschungsstil Shayuquan. www.shayuquan.de

TQJ 2/2018: »Forschung ist eine Bewegung, die nie aufhört« – Interview von Thomas Carlson

Lau Kung King
war von 1977 an bis Huang Xingxians Tod dessen enger Schüler und genoss sein spezielles Vertrauen. Er arbeitet als Journalist und Chefredakteur der größten chinesischen Tageszeitung in Malaysien und ist als Generalsekretär der World Federation of Fuzhou Association in Malaysien tätig, einer Wohltätigkeitsorganisation für Menschen, die aus der Provinz Fuzhou stammen. Er fungierte früher als Trainer und Generalsekretär von Huang Xingxians Taiji-Schule in Malaysien. Vor einigen Jahren begann er das System weiterzuentwickeln und gründete seine eigene Schule. Seit 2006 kommt er regelmäßig als Gastlehrer auf europäischen Taiji-Events und auf Einladung von Nikolaus Deistler und Yonghui Deistler-Yi nach Wien. Die beiden veranstalten auch regelmäßig Reisen nach Malaysien, die Gelegenheit geben, den Huang-Stil aus erster Hand von Lau Kung King sowie von Yek Giong, dem Schwiegersohn von Huang Xingxian und Cheftrainer der Huang-Schule, zu studieren.

TQJ 4/2011: Mit Taijiquan das Leben meistern – Interview von Nikolaus Deistler

Li Bingci
ist Linienhalter und einer der beiden Hauptvertreter des nördlichen Wu-Stils in der vierten Generation. Er begann 1946 in Beijing im Alter von 16 Jahren mit dem Taijiquan bei Yang Yuting. Er nahm 1959 an den ersten chinesischen Wushu-Spielen teil als Vertreter des Wu-Stils. Seit 1956 unterrichtet er nicht nur Taijiquan, sondern u. a. Baguazhang, Xingyiquan und Shaolin-Stile. Er ist Präsident des Beijing Wu-Stil Forschungszentrums.

TQJ 2/2012: »Das Wichtigste ist die Entspannung«. Interview von Christine Will

Prof. Li Deyin
stammt aus einer Familie, in der seit über hundert Jahren Kampfkunst betrieben und gelehrt wird. Er unterrichtete 40 Jahre an der Renmin Universität in Beijing und wurde zu einem der 100 besten Meister der chinesischen Kampfkünste ernannt. Er ist ein gefragter Schiedsrichter bei internationalen Wettkämpfen und Ausbilder in der Sporterziehnung auf nationaler Ebene. Er gibt in vielen Ländern Seminare.

TQJ 2/2009: »Taijiquan ist keine altertümliche Antiquität«. Interview von Ronnie Robinson 
(>> Interview)

Faye Li Yip
steht als Tochter von Prof. Li Deyin und Urenkelin von Großmeister Li Yulin in einer berühmten Kampfkunst-Familientradition. Ihr Großonkel Li Tianji war einer der namhaftesten Taiji-Meister seiner Zeit und zählte zu den zehn besten Kampfkünstlern in China. Er war der erste Wushu-Trainer der Volksrepublik und gilt als Vater des modernen Wushu und Taijiquan. Professor Li Deyin lehrte Kampfkunst an der Universität in Beijing und kreierte verschiedene Standardhandformen sowie die Taiji Gongfu Fächerform. Seit ihrer Kindheit lernte Faye Li Yip verschiedene Kampfkünste, seit 1994 leitet sie zusammen mit ihrem Mann Tary Yip das Deyin Taijiquan Institute (GB) in Wolverhampton und unterrichtet insbesondere Yang-Stil und Sun-Stil Taijiquan, in letzterem ist sie Linienhalterin und stand in engem Kontakt zu Sun Jianyun, der Tochter und Nachfolgerin von Stil-Begründer Sun Lutang. Weitere Schwerpunkte ihres Kampfkunstunterrichts sind Schwert- und Fächerformen sowie Xingyiquan. Sie arbeitet eng mit der Tai Chi Union of Great Britain zusammen. Seit einigen Jahren ist Faye Li Yip Lehrerin für Gesundheits-Qigong und hat zusammen mit ihrem Mann die British Health Qigong Association gegründet. www.deyin-taiji.com

TQJ 2/2014: »Tue das Beste innerhalb deiner Möglichkeiten« – Interview von Ronnie Robinson >> Engl. Originalfassung

Prof. Lin Housheng
wurde am 16. September 1939 in Fuqing (Provinz Fujian) geboren. Mit 15 Jahren begann er Shaolin-Qigong zu lernen. Anfang der 1960er Jahre lernte er während seines Studiums auf der Sportuniversität Shanghai Taijiquan und Wushu. Nach Ende der Kulturrevolution 1976 wollte er mit modernen wissenschaftlichen Methoden beweisen, dass es Qi gibt. 1978 wurden bei einem Versuch, in dem er Qi aus seinen Händen ausstrahlte, niedrigfrequente Infrarotwellen aufgezeichnet, die als Beweis für eine physische Existenz von Qi angesehen wurden. 1979 entwickelte er das Taiji-Qigong Shibashi (Taiji-Qigong mit 18 Bewegungen), das sich sehr schnell zuerst in China und in Südostasien verbreitete, seit den 90er Jahren auch in den USA und Europa. 1988 kreierte er das zweite Set mit 18 Bewegungen und alle zwei bis drei Jahre folgten weitere. Er schrieb 1980 das erste Buch über Qigong, das nach der Kulturrevolution erschienen ist: »Qigong macht gesund«. Sein Buch »300 Fragen zu Qigong-Übungen« ist 1994 auch auf English veröffentlicht worden. www.linhousheng.com

TQJ 4/2015: Selbstheilung für den ganzen Körper. Interview von Ronnie Robinson (>>Interview lesen)

Mok Zhuangming
geboren am 1938 in Malaysia, absolvierte ein Magisterstudium in Geschichte an der Nanyang Universität Singapur bis 1964, arbeitete von 1965 bis 67 in Montreal (Kanada) als Modedesignerin und war von 1971 bis 1978 Lehrerin für Sport und Chinesisch an einem Gymnasium in Singapur. Sie ist Nachfolgerin in der 21. Generation des Huichungong und Cheftrainerin des Huashan Huichungong Zentrums in Singapur. Daneben ist sie seit 1991 zertifizierte Taijiquan-Lehrerin.

TQJ 1/2012: Huichungong – gezielte VerjüngungInterview von Bing Luo-Eichhorn

Peter Ralston
ist in Asien aufgewachsen und begann als Kind in Singapur Kampfkunst zu lernen. Mit 20 hatte er schwarze Gürtel in Judo und Jujitsu, war Sumo Champion auf seiner Schule in Japan gewesen, war Judo- und Fechtmeister an der Universität Berkeley und lernte darüber hinaus Ch‘uan Fa, nördliches Si Lum Kung Fu, westliches Boxen und Muay Thai. Das Interesse an den »inneren« Kampfkünsten führte ihn zu einem ausführlichen Studium von Taijiquan, Xingyiquan, Baguazhang und Aikido. Dabei fokussierte er sich schnell auf das Taijiquan, das er seit 1968 ausübt. 1975 eröffnete er die »Cheng Hsin School« in Berkeley/Kalifornien und 1977 die »Cheng Hsin School for Internal Martial Arts and Center for Ontological Research«. Er unterrichtet heute weltweit und in seinem Trainingszentrum in Texas. Er ist Autor von sechs Büchern, von denen bisher zwei ins Deutsche übersetzt wurden: »Die Prinzipien des Cheng Hsin müheloser Stärke« und »Das Prinzip der mühelosen Stärke«.
www.chenghsin.comwww.peterralston.com

TQJ 4/2007: Auf dem Weg der Aufrichtigkeit – Interview von Almut Schmitz

Dr. Margret Rueffler
ist Doktorin der transpersonalen Psychologie und Psychotherapeutin. Sie ist ausgebildet in Akupunktur und Shiatsu und unterrichtet international. In Südostasien arbeitet sie an verschiedenen Projekten zum Thema »Wie kann kollektiver Gewalt vorgebeugt werden?« Das von ihr gegründete PsychoPolitical Peace Institute befindet sich in Staefa (Schweiz), wo sie Ausbildungen und Kurse abhält. www.pppi.net/Deutsch

TQJ 2/2008: Energiearbeit und Psychotherapie – Interview von Sonja Blank (>> lesen)

Jan Silberstorff
Jahrgang 67, absolvierte 1989 die staatliche Lehrerprüfung für Taijiquan in der VR China, wo er mehrere Jahre in Chenjiagou und Xian lebte und lernte. 1993 wurde er der erste westliche Meisterschüler von Großmeister Chen Xiaowang und gründete mit ihm den Taiji-Weltverband WCTA, dessen deutsche Abteilung WCTAG er leitet. Zudem vertritt er die WCTA in Brasilien und Chile. Jan Silberstorff wurde bekannt durch seine zahlreichen Turniersiege in Europa und der VR China sowie seine regelmäßigen Publikationen über Taijiquan in Fernsehen und Presse.Von ihm sind u. a. die Standardwerke »Chen. Lebendiges Taijiquan im klassischen Stil« und »Schiebende Hände. Die kämpferische Seite des Taijiquan« erschienen. Er unterrichtet weltweit in über 15 Ländern. 2009 gründete er mit seiner Frau die gemeinnützige Hilfsorganisation für notleidende Kinder WCTAG hilft e. V. www.wctag-hilft.de. www.wctag.de

TQJ 4/2011: Taijiquan als geistiger Weg – Interview von Sasa Krauter
TQJ 4/2018: »Folge dem Prinzip und höre nicht auf zu trainieren« – Interview von Patricia Prxybylski

Sui Qingbo
Jahrgang 1950, wurde in Qingdao in der V.R. China geboren. Als Barfußarzt bei der Marine genoss er eine sehr praktisch orientierte TCM-Ausbildung. Er studierte und lehrte an der Ocean University in seiner Heimatstadt Meeresbiologie und kam mit einem Stipedium der Hans-Seidel-Stiftung nach Deutschland. 2002 wurde für 5 Jahre zum Vize-Vorsitzenden der Shandong Wushu-Akademie ernannt und mit dem 7. Duan ausgezeichnet. Seit 2002 wurde er regelmäßig als Gast-Professor in die Shandong Academy of Medical Sciences eingeladen und ihm wurde der Ehren-Professor-Titel verliehen. Sui Qingbo gründete gemeinsam mit seiner Frau Du Hong das Laoshan Zentrum.
www.lebenspflege.de

TQJ 3/2014: »Harmonische Botschaft zwischen Lebenspflege und Medizin« – 40 Jahre Unterrichtserfahrung mit Qigong und Taijiquan. Interview von Ramona Heister.

Tian Liyang
wurde 1970 in einem kleinen Bergweiler in der Provinz Hubei geboren. Schon als Kind interessierte er sich für Kampfkunst, seine Eltern hatten dafür aber kein Verständnis. Mit 14 Jahren verließ er sein Heimatdorf auf der Suche nach einem Kampfkunstlehrer. So lernte er You Xuande kennen. Er besuchte dessen Schule und verdiente gleichzeitig Geld für seinen Lebensunterhalt. Über Umwege folgte er Meister You in die Wudang-Berge und wurde 1988 als dessen Meisterschüler in der 15. Generation der Wudang Schule in der Wudang-Xuanwupai-Linie aufgenommen.
Anfänglich lebte Tian Liyang im Taihe-Kloster in den Wudang-Bergen; er wurde Haupttrainer seines Meisters und später auch Geschäftsführer dessen Schule »Sanfeng Wuguan«. Seit 1999 betreibt er seine eigene Schule, heute das »Liyang Neijia Wushu- guan« in Liuliping bei Wudangshan. 2010 erhielt er eine Auszeichnung als einer der acht besten Taiji-Meister Chinas. Außerdem hat er einen Hochschulabschluss in Religionswissenschaften und Philosophie vom daoistischen Institut Wudang in Danjiangkou.
www.wudanggongfuwang.com

TQJ 4/2018: Aus den Tiefen der Zeit – der Wudang Pai. Interview von Marianne Herzog  Interview lesen (Link führt zu einer anderen Website)

Dr. Yang Jwing-Ming
wurde 1946 in Xinzhu Xian in Taiwan geboren. Er be- gann mit 15 Jahren bei Cheng Gin-Gsao Weißer-Kranich-Gongfu zu lernen und mit 16 Yang-Stil Taijiquan unter Kao Tao. 1974 zog Yang Jwing-Ming in die USA und begann dort 1975 zu unterrichten. 1982 gründete er in Boston die »Yang’s Martial Arts Association« (YMAA), um traditionelles chinesisches Gongfu und Qigong zu bewahren. Er hat neben seinem Unterricht in vielen Ländern über 30 Bücher sowie 50 Videos und DVDs veröffentlicht, die in zahlreiche Sprachen übersetzt wurden.
www.ymaa.com

TQJ 4/2008: »Die Künste müssen erhalten bleiben« – Interview zu seinem Zehn-Jahres-Retreat

Yang Yun
wurde 1968 als Sohn von Yang Daofang und Enkel von Yang Zhenduo geboren und begann bereits mit fünf Jahren bei seinem Großvater zu lernen. Seit seinem 14. Lebensjahr begleitet er diesen auf seinen Seminarreisen. 2009 hat Yang Zhenduo seinen Enkel im Beisein der Hauptvertreter der anderen Familien-Stile offiziell zum Nachfolger und Großmeister der fünften Generation des Yang-Familien-Stils ernannt.
1989 machte Yang Jun seinen Abschluss in Sport an der Universität Shanxi. Er wurde 1995 von der Chinesischen Wushu Akademie als berühmter Wushu-Meister in Shanxi gewürdigt und 1996 erhielt er die Auszeichnung zur höchsten nationalen Schiedsrichterqualifikation. 1998 diente er als leitender Schiedsrichter bei der nationalen Taijiquan-Meisterschaft.
1998 gründete Yang Jun zusammen mit seinem Großvater die International Yang Style Tai Chi Chuan Association, deren Prasident er seither ist. Sie vereint Zentren in zwölf Ländern in Nord-, Mittel- und Südamerika sowie in Europa. Er zog 1999 mit seiner Frau nach Seattle und gründete dort ein eigenes Zentrum. Damit ist er der erste Repräsentant der Yang-Familie, der außerhalb der VR China lebt.
yangfamilytaichi.com

TQJ 4/2010: Das Dao des Lernens von Taijiquan – Interview von Dave Barrett

Zhang Tina Chunna
wuchs in Beijing in einer Arztfamilie auf. Ihre Mutter arbeitete als Frauenärztin in einem Krankenhaus. Schon in der Grundschule begann Tina Zhang, Kampfkünste zu erlernen. Später studierte sie Englisch, um als Übersetzerin zu arbeiten. In den 80er Jahren zog Tina Zhang in die USA. Sie unterrichtet in New York an der Wu Tang Physical Culture Association (PCA) Taijiquan, Baguazhang und Qigong.
Weiterhin reist sie jedes Jahr nach China,um ihre Kenntnisse zu vertiefen.Sie ist Schülerin von Li Bingci, dem Präsidenten des Beijinger Forschungszentrums für den Nördlichen Wu-Stil des Taijiquan, und Liu Jingru, der in Beijing klassisches Cheng-Stil Baguazhang unterrichtet. Sie hat zwei Goldmedaillen in Sparring-Wettbewerben der chinesischen Kampfkünste für Frauen sowie weitere Medaillen in Taijiquan- und Baguazhang-Handform-, Waffen- und Push-Hands-Wettkämpfen gewonnen. 2005 wurde sie nationaler U.S. Champion in Wu-Stil Taijiquan.
Tina Zhang ist Mitautorin von »Classical Northern Wu Style Taijiquan« und »The Whirling Circles of Baguazhang – The Art and Legends of Eight Trigram Palm«. Anfang 2008 wird ihr Buch »Earth Qigong for Women – Awaken your Inner Healing Power« bei North Atlantic Books erscheinen.
www.qigongforwomen.comhttp://www.qigongforwomen.com

TQJ 4/2007: Die weibliche Energie stärken – Interview von Barbara Nowak und Christine Will

Zhang Xiao Ping
wurde in Hebei, VR China geboren und begann mit zwölf Jahren seine Wushu-Ausbildung bei Fu Jiangsheng. Während seiner Schulzeit und als Student der Fujian Sporthochschule nahm er regelmäßig und erfolgreich an Turnieren teil. 1983 begann er an der Universität für Traditionelle Chinesische Medizin der Provinz Fujian Wushu, Taijiquan und Qigong zu unterrichten. 1989 kam Zhang Xiao Ping auf Einladung der österreichischen Ärztegesellschaft für chinesische Medizin nach Österreich. In der Folge zog er mit seiner Familie nach Wien, wo er 1991 die Schule für Wushu, Taijiquan und Qigong »Studio Zhang« gründete, die er bis heute leitet. Er gibt darüber hinaus Seminare an anderen Orten in Österreich, der Schweiz und Deutschland sowie in ganz Europa.
www.zhang.at

TQJ 1/2011: Achtsamkeit in allem Tun – Interview von Piet Haeuser

Zhou Yi
Jg. 1956, lernte von 1978 bis 1982 Qigong, Taijiquan und Taiji-Schwert bei Wang Peisheng und erweiterte ihr Wissen nach einer schweren gesundheitlichen Krise insbesondere im Bereich der Inneren Alchemie. Vor zwanzig Jahren kam sie als Bibliothekarin mit einem Fortbildungsstipendium nach Deutschland, wo sie eine neue Liebe und eine neue Heimat fand. Sie ist seit 1994 Lehrbeauftragte für Taijiquan an der Universität Tübingen, wo sie auch ihre eigene Schule leitet und dem HuiChunGong-Zentrum Deutschland vorsteht.

TQJ 3/2006: Jing vermehren und Schönheit bewahren – Interview von Almut Schmitz zur Inneren Alchemie der Frau (Teil 1)
TQJ 4/2006: Jing vermehren und Schönheit bewahren  – Interview von Almut Schmitz zur Inneren Alchemie der Frau (Teil 2)
TQJ 3/2010
: Spielerisch Qi aktivieren – Ein Interview von Silvia Sardag zum Xian-Tian-Gong mit Taiji-Lineal

Zou Jijun
ist Vizepräsident und Generalsekretär der Chinese Health Qigong Association und stellvertretender Generaldirektor des Chinese Health Qigong Administrative Center.

TQJ 3/2005: Ordnung muss sein!?  Zur aktuellen Situation des Qigong in China – Interview von Foen Tjoeng Lie und Helmut Oberlack

(Diese Liste ist noch nicht komplett, wir arbeiten dran … Und bitte bedenken Sie, dass die Beschreibungen und/oder Bilder mitunter einige Jahre alt sein können.)